Familienmensch

Ich bin glücklich verheiratet und habe 4 Jungs. Etwa 19 Monate nach unserem ersten Sohn haben wir noch Zwillinge bekommen. Alle drei gehen noch in den Kindergarten und sind meistens liebe kleine Nervensägen, denen ich gerne jeden Wunsch erfülle. 2016 sind wir endlich in Bad Breisig sesshaft geworden und haben unseren größten Traum vom Eigenheim erfüllt. Im Jahr 2018 haben wir noch einen kleinen Racker dazu bekommen. Jetzt haben wir endgültig genug zu tun. Langweilig wird uns so schnell nicht mehr.


Perfektionist

Arbeit ist für mich nicht nur Geld verdienen. Wenn ich etwas Anfange, bringe ich es zu Ende und zwar richtig!

Eine kleine Floskel: In meinem Arbeitsleben habe ich schon viel erlebt - so hat mal mich mal jemand bei einem Bewerbungsgespräch gefragt wie meine Arbeitseinstellung wäre. Darauf hin wurde mir die sogenannte 80%-Regel erklärt. Wenn ich also alle meine Projekte zu 80% erledige, sollte dies genügen um den Kunden zufrieden zu stellen und im Gegenzug die geforderte Aufgabenstellung zu erledigen. Dies hätte zudem den Vorteil, dass das Verhältnis zwischen Kosten (Arbeitszeit) / Ziele (Kundenanforderungen) im Einklang stünden. Sprich: Mach nur das was du wirklich musst um deine Ziele zu erreichen (Minimalprinzip).

So. Hierzu kann ich nur folgendes sagen: Was für ein Quatsch! Was ist mit den anderen 20% - soll ich die nur geschickt verstecken? Wenn ich im Privatleben oder in der Politik so handeln würde - wo würde das denn dann enden? Meine Einstellung ist hier ganz anders: Erst wenn ich selbst keine Fehler mehr in meinem Denken und Handeln Erkenne, bin ich zufrieden!


Idealistisch

Wofür stehe ich? Für ehrliches, gerechtes, kluges und vor allem aktives Denken! Damit möchte ich sagen - das die Gesellschaft es selbst in der Hand hat. In Deutschland gehen immer weniger Menschen Wählen oder beteiligen sich an der Politik - meckern aber immer nur zu gegen die sogenannte "politische Klasse". Ich erlebe es immer wieder, das Menschen mit der Begründung nicht mehr wählen gehen, weil Sie der Meinung sind das "die ja eh nichts auf die Reihe bekommen" oder "das bringt ja eh nix". Ich möchte es ganz klar sagen: Wer solch eine Meinung hat, sollte sich ernsthaft fragen wie es so weit gekommen ist. Jedem mit nur ein bisschen Menschenerfahrung, der Unzufrieden ist, sollte wissen, das meckern nichts hilft, sondern nur aktive Beteiligung die Gesellschaft zum positiven verändern kann. Meine Meinung ist: Wenn sich niemand von den guten mehr selbst in der Politik engagiert, dann bleiben nur die schlechten in der Politik - was ist dann das Ergebnis? Richtig - du hast es verstanden! Erst selbst etwas bewegen, bevor man meckert oder sogar nicht Wählen geht! Nicht wählen ist immer die schlechteste Wahl - damit werden die "schlechten" immer nur bevorzugt!